Verhaltensweisen im Notfall

Europaweit gibt es eine wichtige Notfallnummer:

112

 

Bitte schildern Sie dem Mitarbeiter in der Leitstelle genau was passiert ist und wo es passiert ist.

  • Wo ist der Notfallort?
  • Was ist geschehen?
  • Warten auf Rückfragen

Bei Unfällen an Gewässern informieren Sie bitte auch unbedingt die sich vor Ort befindenden Helfer der DLRG.

Bleiben Sie bitte an dem Notfallort, um den eintreffenden Hilfskräften den Notfallhergang oder Ihre Beobachtungen zu schildern.

Was passiert nun?
Die Leitstelle disponiert nun den Einsatz.
Das heißt die benötigten Einsatzkräfte werden alarmiert. Dies geht meist über einen sogenannten Funkmeldeempfänger, den sowohl ehrenamtliche als auch hauptamtliche Helfer rund um die Uhr bei sich tragen.
Jetzt zählt jede Sekunde.
Egal was der Helfer gerade macht, solang er in Reichweite der Unterkunft ist, begibt er sich umgehend auf den Weg dorthin. Hierbei muss er sich wie jeder andere an die Straßenverkehrsordnung halten.
Sobald er angekommen ist heißt es umziehen, Informationen einholen, Fahrzeug besetzen und nach einem kurzem Funkspruch an die Leitstelle mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle fahren.
Ab nun sind wir auf die Hilfe der Allgemeinheit angewiesen. Je schneller wir mit unseren Fahrzeugen durch den Straßenverkehr kommen, desto schneller können wir helfen.


Rettungsgassen retten Leben!


Dies zählt nicht nur auf Autobahnen.
An der Einsatzstelle arbeiten wir den Einsatz mit den Helfern der anderen Hilfsorganisationen ab.

Wir sind 24 Stunden an 356 Tagen im Jahr ehrenamtlich für Sie und Ihre Sicherheit erreichbar.